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Von Anfang an ein Marktführer 

Die COMCO IKARUS GmbH ist von Anbeginn der Ultraleichtfliegerei der größte Hersteller aerodynamisch gesteuerter Ultraleicht- Flugzeuge in Deutschland.

1977 - 1979
1977 war die COMCO IKARUS GmbH einer der großen Flugdrachenhersteller. In den Jahren 1977 - 1979 wurden alle deutschen Streckenrekorde auf IKARUS-Flugdrachen erflogen.

1982
Bis zum Jahr 1982 wurden 4 verschiedene Typen in einer Gesamtstückzahl von 2000 Einheiten weltweit ausgeliefert. Von Beginn der Fluggerätefertigung an bemühte sich das Unternehmen mit Erfolg, in punkto Sicherheit Maßstäbe zu setzten. So wurde unter anderem die erste dynamische Testanlage für Flugdrachen entwickelt, wie sie heute praktisch unverändert im In- und Ausland von den verschiedenen Prüfinstitutionen eingesetzt wird.

1982 war das erste motorgetriebene IKARUS Ultraleichtflugzeug vom Typ SHERPA reif für die Serienfertigung und gleichzeitig stand dafür mit dem parallel dazu entwickelten IKARUS-FRS- FLUGRETTUNGSSYSTEM das weltweit erste raketengetriebene Flugrettungssystem zur Verfügung. Dieses IKARUS Rettungssystem - mittlerweile von Amerikanern, Tschechen und Russen kopiert - ist in der Lage, ein in Luftnot geratenes UL-Flugzeug samt Insassen - selbst aus niedriger Höhe - am Fallschirm sicher zur Erde zu bringen.

Die guten und sicheren Flugeigenschaften des SHERPA machten ihn innerhalb kürzester Zeit zum meistgeflogenen dreiachsgesteuerten Ultraleichtflugzeug Deutschlands.

Die lebhafte Nachfrage nach schnellerem und wendigerem Fluggerät führte schnell zur Entwicklung des FOX, dem eigentlichen Vorläufer unserer in großer Serie gebauten IKARUS C 22, die in 3 verschiedenen Varianten angeboten wurde. Trotz starker ausländischer Konkurrenz werden heute die soliden IKARUS-Ultraleichtflugzeuge in fast alle Länder Europas, wie auch in den Nahen Osten, nach Nord- und Südamerika, Afrika und Asien exportiert.

Für die Entwicklung erwies sich die fehlende Flugplatzanbindung am ursprünglichen Standort als äußerst nachteilig. Bei der Suche nach einem neuen Standort fiel die Wahl auf den Verkehrslandeplatz Mengen-Hohentengen.

1991
Im Herbst 1991 begannen die Erschließungsarbeiten für das erste Produktions- und Bürogebäude.

Seit 1992
Auf 640 qm Fläche konnte im Frühjahr 1992, nach nur einwöchiger Unterbrechung durch den Umzug, die Arbeit aufgenommen werden.

Ständige Weiterentwicklung, konsequente Modellpflege, inzwischen weltweit bekannte Zuverlässigkeit und 45 Jahre Erfahrung im Bau ultraleichter Fluggeräte ermöglichen es uns, auch heute noch auf immer neuen Märkten Fuß zu fassen.

Die Entwicklung vom ursprünglich einfachen Sportgeräte hin zu den heutigen Hightech-Ultraleichtflugzeugen wurde maßgeblich von COMCO IKARUS mitbestimmt und geprägt.

Die neue IKARUS C42, ein innovatives, modernes zweisitziges Reiseflugzeuge setzt neue Maßstäbe und zeigt sich als würdiger Nachfolger des 10 Jahre lang gebauten Erfolgsmodells IKARUS C 22.

Konsequent wurde am Produktionsstandort Deutschland festgehalten. Nachdem heute fast alle anderen deutschen Wettbewerber ihre Produktion nach Tschechien, Polen oder die Ukraine ausgelagert haben, ist COMCO IKARUS der praktisch einzig verbliebene in Deutschland produzierende Hersteller.

Für unsere Betriebsgröße bedeutende Investitionen und die Entwicklung und konsequente Perfektionierung innovativer Fertigungstechnik waren die Voraussetzung, um heute gegen den in Billiglohnländern fertigenden Wettbewerb bestehen zu können. Bei COMCO IKARUS ist man stolz darauf - entgegen der z. Zt. landesweiten Entwicklung - während der letzten Jahre die Mitarbeiterzahl verdoppelt, neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen und dabei gegenüber 10 namhaften Herstellern und ca. 35 Anbietern insgesamt die Marktführerposition mit rund 35% Marktanteil in Deutschland behauptet zu haben.

Die heute angebotenen Hightech-UL-Flugzeuge sind zu sicheren, leisen, leistungsstarken, wirtschaftlichen und umweltschonenden Flugzeugen entwickelt worden und bieten geradezu ideale Möglichkeiten, um damit im Zuge der heute überall angesagten Sparmaßnahmen eine ganze Palette von Aufgaben zu erledigen, die mit den bisher dafür eingesetzten Flächenflugzeugen und Drehflüglern zu mehrfach höheren Kosten durchgeführt werden. Eine dafür notwendige Änderung einiger nur in Deutschland geltender Vorschriften könnte dem relativ jungen, aber dynamischen Wirtschaftszweig UL-Produktion zu weiterem Aufschwung und damit zur Schaffung weiterer stabiler Arbeitsplätze verhelfen.

 

 

   



   
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